Juli 2008:

 

 

Es reicht.

 

Februar 2008:

 

Super Tuesday

 

 

Januar 2008:

 

 

Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix

Die Welt ist so schön, und die Welt ist so reich,
Doch ist halt das Leben für alle nicht gleich.
Es geht durcheinander, es ist kunterbunt
Und doch ist die bucklige Welt kugelrund.
Ein jeder Mensch hofft, und ein jeder Mensch strebt,
Doch viele sind da, die umsonst nur gelebt,
Was nützt alles Denken, es gibt nur den Schluß,
Es kommt schließlich alles, wie kommen es muß.

Refrain:
Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix,
Schrei net rum, bleib schön stumm, sag es war nix.
So war`s immer, so bleibt es für ewige Zeit,
Einmal ob`n, einmal unt, einmal Freud`, einmal Leid.
Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix,
Sei net bös, net nervös, denk es war nix.
Renn nur nicht gleich verzweifelt und kopflos herum,
Denn der Herrgott weiß immer warum.

Das Leben hat mir eine Lehre geschenkt,
Es kommt immer anders, als man es sich denkt.
Drum soll man nie sagen, es muß und ich will!
Der Herrgott entscheidet, und du halte still.
Sei immer zufrieden, mit deinem Geschick,
Beneide nicht immer die andern um`s Glück.
Wie schnell kann es anders oft sein über Nacht,
Das Ende wird immer von oben gemacht.

Refrain:
Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix,
Schrei net rum, bleib schön stumm, sag es war nix.
So war`s immer, so bleibt es für ewige Zeit,
Einmal ob`n, einmal unt, einmal Freud`, einmal Leid.
Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix,
Sei net bös, net nervös, denk es war nix.
Renn nur nicht gleich verzweifelt und kopflos herum,
Denn der Herrgott weiß immer warum.

 

 

November 2007:

 

al gore

 

 

September 2007:

 

zen

 

 

Juli 2007:

 

paris saint germain

 

 

April 2007:

 

Osterhase

 

 

März 2007:

 

schneegloeckchen

 

 

Februar 2007:

 

falco

 

 

Jänner 2007:

 

gunkl

 

 

Dezember 2006:

 

Max Horkheimer

 

 

Oktober 2006:

 

Nationalratswahl 2006

 

 

September 2006:

 

Wittgensteinhaus

 

 

Februar 2006:

 

Franz Kafka

 

 

Jänner 2005:

 

TSUNAMI

 

 

September 2004:

 

oh say can you see by the dawns early light
what so proudly we hailed at the twilights last gleaming
whose broad stripes and bright stars through the perilous flight
o'er the rampards we watched were so gallantly streaming
and the rockets red glare the bombs bursting in air
gave proof through the night that our flag was still there
oh say does the starsprangled banner yet wave
o'er the land of the free and the home of the brave

 

 

August 2004:

 

Fahrenheit 911

 

 

Juli 2004:

 

William Jefferson Clinton Superstar

 

 

Juni 2004:

 

Warum Krieg?

 

Mai 2004:

 

EU-Osterweiterung

 

April 2004:

 

Benita Ferrero-WaldnerHeinz Fischer

 

März 2004:

 

Merkels Präsident

 

Februar 2004:

 

Gautama the Buddha

now this, monks, is the noble truth of the way
that leads to the cessation of pain:
this is the noble eightfold way, namely,
correct understanding,
correct intention,
correct speech,
correct action,
correct livelihood,
correct attention,
correct concentration,
and correct meditation.

gautama the buddha

 

 

Jänner 2004:

Bildnis der Dora Maar

Pablo Picasso
Bildnis der Dora Maar

Oktober 2003:

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen. Das Erlebnis des Geheimnisvollen - wenn auch mit Furcht gemischt - hat auch die Religion gezeugt. Das Wissen um die Existenz des für uns Undurchdringlichen, der Manifestationen tiefster Vernunft und leuchtendster Schönheit, die unserer Vernunft nur in ihrer primitivsten Form zugänglich sind, dies Wissen und Fühlen macht wahre Religiosität aus; in diesem Sinn und nur in diesem gehöre ich zu den tief religiösen Menschen. Einen Gott, der die Objekte seines Schaffens belohnt und bestraft, der überhaupt einen Willen nach Art desjenigen, den wir an uns selbst erleben, kann ich mir nicht einbilden. Auch ein Individuum, das seinen körperlichen Tod überdauert, mag und kann ich mir nicht denken; mögen schwache Seelen aus Angst oder lächerlichem Egoismus solche Gedanken nähren. Mir genügt das Mysterium der Ewigkeit des Lebens und das Bewußtsein und die Ahnung von dem wunderbaren Bau des Seienden sowie das ergebene Streben nach dem Begreifen eines noch so winzigen Teiles der in der Natur sich manifestierenden Vernunft.

Albert Einstein, Mein Weltbild

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